Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung = MoVe

Mobilitätsbildung und schulische Verkehrserziehung gehören zu den besonderen Bildungs- und Erziehungsaufgaben. Sie werden nach § 6 Abs. 4 des Hessischen Schulgesetzes fachübergreifend unterrichtet. Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung ist zugleich ein Arbeitsbereich von Schule & Gesundheit und stellt somit ein wichtiges Element von Schulentwicklung dar. Die Grundlagen sind in einem Gemeinsamen Erlass des Hessischen Kultusministeriums und des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport vom 22. Dezember 2009 geregelt. Empfehlungen zur Mobilitäts- und Verkehrserziehung in der Schule gibt der Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 10.5.2012.

Ziele

Die moderne Verkehrspädagogik und Mobilitätsbildung geht über das Vermitteln von Verkehrsregeln und das Einüben des „richtigen“ Verhaltens im Straßenverkehr deutlich hinaus. Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen nehmen selbstständig am Verkehrsgeschehen teil. Sie erwerben die für eine zukunftsfähige Mobilitätsgestaltung notwendigen Kompetenzen durch die Auseinandersetzung mit ihren eigenen Mobilitätsformen und Bedürfnissen. Durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln, deren Anteil an der Mobilitätsbefriedigung sowie den ökonomischen und ökologischen Folgen eignen sich die Schülerinnen und Schüler wichtige Kompetenzen für ihre zukünftige Lebensgestaltung an.

Aktuelles

Prämierung 2016: Aktion zu Fuß zur Schule und Schulradeln:
Ergebnisse und Impressionen

Elterntaxi in Bild und Ton auf Youtube:
Helikoptereltern

21.02.2016: deutsches Kinderhilfswerk: Wimmelbild zu Kinderrechten Bezug 

01.11.2015: Die Preisverleihung der "Aktion zu Fuß zur Schule" fand am 12.10.2015 gemeinsam mit der Freischaltung des Schülerradroutenplaner statt!